Kängurus!
Und das auf unserem Zeltplatz - direkt nebenan!




Gutes Essen gibt's hier zur Abwechslung auch mal

Und so sieht's hier aus :

Links unsere Wäscheleine, in der Mitte die Camping Küche und rechts unser super Auto ^^

Unser setup wenn die Sonne unter gegangen ist, was ab ca. 7 Uhr der Fall ist
In Bremer haben wir auch Max getroffen, ein anderer deutscher backpacker, der sein Zelt direkt nebenan hat

Und noch nicht genug von Kängurus, gab's am 12.12., als wir vom national park zurück gekommen sind, nen Nachschlag
Auf dem Weg zum Strand haben wir die falsche Abfahrt genommen (*hust* nicht meine Schuld *hust*), was uns zu einer Wiese gebracht hat, auf der wirklich unglaublich viele Kängurus waren!
Aber seht selbst! ;-)


Aber dann noch schnell zum Strand um den Sonnenuntergang zu sehen :)





Am nächsten Tag ging's nochmal zurück nach Jerry. Diesmal aber freiwillig, weil es in Bremer sonst nicht mehr viel zu sehen gibt außer Strand und noch mehr Strand....
Also back to the roots und ab in den Pub.
Da zu dem Zeitpunkt die ganzen Farmer aber noch mit der Ernte beschäftigt sind, ist die Bar relativ leer und wir bleiben nur kurz.
Immerhin können wir aber ein paar Päckchen abholen, die noch verspätet in Jerry für uns angekommen sind.
Unter anderem ein Adventskalender für Stella

Und ich muss leider das Geburtstagsgeschenk für meinen Bruder wieder mitnehmen, das die Post nicht verschicken will.
Auf dem Weg zurück nach Bremer dann der Schock... Plötzlich geht nur noch der dritte und vierte Gang
Und das am Freitag, den 13. was für eine Ironie....
Wie sich später herausstellt ein Getriebeschaden
Wir können also unsere bisherigen Reisepläne, an der Südküste entlang zu fahren, mal wieder in die Tonne kloppen und das Auto die letzten Tage hier so wenig wie möglich benutzen.
Rückwärts fahren geht ja sowieso nicht mehr und im dritten Gang anfahren ist auch ne Herausforderung...
Die restliche Zeit haben wir fast nur auf dem Campingplatz verbracht


Und dabei auch das Auto neu geordnet, yay

Am 16.12. sind wir dann aufgebrochen

Erstmal nach Albany zur Werkstatt, die uns allerdings $1.500 für die Reparatur veranschlagen wollten.
Glücklicherweise hatten wir aber die Alternative, nach Perth zu fahren und das Auto von denjenigen durchchecken und reparieren zu lassen, die es uns auch verkauft haben.
Und das umsonst!
Das konnten wir nicht ablehnen und sind deshalb am 17. nach Perth aufgebrochen, nachdem wir in Albany geschlafen haben

Und das auf unserem Zeltplatz - direkt nebenan!




Gutes Essen gibt's hier zur Abwechslung auch mal

Und so sieht's hier aus :

Links unsere Wäscheleine, in der Mitte die Camping Küche und rechts unser super Auto ^^

Unser setup wenn die Sonne unter gegangen ist, was ab ca. 7 Uhr der Fall ist
In Bremer haben wir auch Max getroffen, ein anderer deutscher backpacker, der sein Zelt direkt nebenan hat

Und noch nicht genug von Kängurus, gab's am 12.12., als wir vom national park zurück gekommen sind, nen Nachschlag
Auf dem Weg zum Strand haben wir die falsche Abfahrt genommen (*hust* nicht meine Schuld *hust*), was uns zu einer Wiese gebracht hat, auf der wirklich unglaublich viele Kängurus waren!
Aber seht selbst! ;-)


Aber dann noch schnell zum Strand um den Sonnenuntergang zu sehen :)





Am nächsten Tag ging's nochmal zurück nach Jerry. Diesmal aber freiwillig, weil es in Bremer sonst nicht mehr viel zu sehen gibt außer Strand und noch mehr Strand....
Also back to the roots und ab in den Pub.
Da zu dem Zeitpunkt die ganzen Farmer aber noch mit der Ernte beschäftigt sind, ist die Bar relativ leer und wir bleiben nur kurz.
Immerhin können wir aber ein paar Päckchen abholen, die noch verspätet in Jerry für uns angekommen sind.
Unter anderem ein Adventskalender für Stella

Und ich muss leider das Geburtstagsgeschenk für meinen Bruder wieder mitnehmen, das die Post nicht verschicken will.
Auf dem Weg zurück nach Bremer dann der Schock... Plötzlich geht nur noch der dritte und vierte Gang
Und das am Freitag, den 13. was für eine Ironie....
Wie sich später herausstellt ein Getriebeschaden
Wir können also unsere bisherigen Reisepläne, an der Südküste entlang zu fahren, mal wieder in die Tonne kloppen und das Auto die letzten Tage hier so wenig wie möglich benutzen.
Rückwärts fahren geht ja sowieso nicht mehr und im dritten Gang anfahren ist auch ne Herausforderung...
Die restliche Zeit haben wir fast nur auf dem Campingplatz verbracht


Und dabei auch das Auto neu geordnet, yay

Am 16.12. sind wir dann aufgebrochen

Erstmal nach Albany zur Werkstatt, die uns allerdings $1.500 für die Reparatur veranschlagen wollten.
Glücklicherweise hatten wir aber die Alternative, nach Perth zu fahren und das Auto von denjenigen durchchecken und reparieren zu lassen, die es uns auch verkauft haben.
Und das umsonst!
Das konnten wir nicht ablehnen und sind deshalb am 17. nach Perth aufgebrochen, nachdem wir in Albany geschlafen haben

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